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<pre>Und da namentlich die Offensivmaschinerie der Bullen noch nicht so recht in Schwung gekommen ist, deutet hier für mich tatsächlich wieder vieles auf eine torarme Punkteteilung hin.  <p> Dürfte nunmehr weniger denn je damit zu rechnen sein, dass der FC Köln in absehbarer Zeit seinen Frieden mit dem konsequent gegen die eigenen Interessen ausgelegten Videobeweis macht, zerrte der Kick bei den 05ern allerdings auch wieder einmal gnadenlos die hausgemachten Defizite ins Licht.  <p>  Die Vergangenheit spricht klar für die Berliner. Zwei Spiele gab es bislang erst zwischen Hertha BSC und dem SV Darmstadt – beide hat Hertha gewonnen. Das erste war 2006 im DFB-Pokal (1:0 nach Verlängerung in Berlin), das zweite im Dezember mit 4:0. <p> Zwar scheint das Schicksal des Hamburger SV bereits seit der jüngsten Derby-Schlappe in Bremen besiegelt zu sein: Mit dem Heimspiel gegen den FSV Mainz gesteht der Spielplan den Rothosen nun aber doch noch eine wahrscheinlich schon allerletzte Chance auf den Klassenerhalt zu. <p>  Auf den ersten Blick erwartet man bei Schalke 04 gegen Werder Bremen keinen wahren Leckerbissen, doch die Statistik straft uns Lügen und lässt uns auf einige Tore hoffen. Die Knappen brauchen jeden Punkt im Kampf um den Klassenerhalt, haben jedoch keines der letzten drei Duelle gegen Werder gewinnen können. Der letzte Heimsieg gegen Bremen stammt aus dem Jahr 2016.  </pre>


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<pre>Obwohl der Vizemeister auch weiterhin nur den achten Tabellenplatz einnimmt, richtet sich der Blick daher unweigerlich wieder nach oben. Saisonziel der „Wölfe“ war und ist schließlich einzig und allein ein Champions League-Startplatz.  <p> Video: Vor allem über den „verpennten“ Anfang der Partie gegen Wolfsburg (2:4) ärgerten sich die Hoffenheimer (Quelle: YouTube/TSG1899Hoffenheim)  <p>  – Sportdirektor Jens Todt muss den Hamburger Spielern schon kurz nach seinem Amtsantritt erstmals ins Gewissen reden. <p> Im vergangenen Jahr kamen die Teams aus Hamburg und Ingolstadt auf den benachbarten Tabellenplätzen 10 und 11 ins Ziel. Der Auftaktspieltag könnte nun aber schon erste Hinweise darauf liefern, dass sich die Wege der beiden ungleichen Vereine künftig trennen. <p>  für Tore spricht auch Frankfurts Kolo Randal Muani, der bereits bei 1Saisontreffern und zehn Assists hält. Allerdings wartet die Glasner-Elf seit sieben Spielen auf einen Sieg (3N, 4U), damit rutschte man aus den Top 6, auf die man zwei Punkte Rückstand hat. Mindestens drei Tore sind in dieser Partie fast garantiert!  </pre> 


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<pre> Nachdem in den beiden vorjährigen Auseinandersetzung beachtliche 13 Tore fielen, sollte nun auch dieses Mal wieder reichlich Betrieb in den Strafräumen zu erwarten sein.  <p> Im Durschnitt fielen in den elf bisherigen Liga-Spielen im Berliner Olympiastadion 3 Tore — und der Torschnitt bei den bisherigen elf Mainzer Auswärtsspielen ist sogar noch höher, dieser liegt bei 3,2.  <p>  Deshalb darf sich auch Hertha BSC Chancen ausrechnen – zumindest auf ein Tor. Denn die Blau-Weißen treffen regelmäßig, punkten jedoch zu wenig. In den letzten 13 Bundesliga-Spielen haben sie nur zwei Mal nicht getroffen, allerdings fehlt die Stabilität. Als Vorletzter geht die Abstiegsangst um. Deshalb: Sieg Union, auch wenn beide Teams Tore erzielen. <p>  Sollte am Samstag ein Sieg in Hamburg folgen, wäre Köln wieder einigermaßen dran. Der Rückstand auf den HSV würde auf drei Punkte zusammenschmelzen und auch die Relegation wäre dann wieder in Reichweite. Im Fall einer Niederlage wäre Kölns Zug Richtung Klassenerhalt allerdings wohl endgültig abgefahren. <p>  Mit Blick auf die sich dankbar anlassenden Wett-Optionen steigt meine Über-/Unter-Kombiwette bereits am Freitagabend ein:  </pre>


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<pre> Kein Wunder: Zum ersten Mal stehen die Berliner schlechter da, als es das herausgegebene (Mindest-)Saisonziel – eine einstellige Platzierung erreichen — verlangt.  <p> Vor allem vom aus Istanbul geflüchteten Weltmeister erhoffen sich die Schwaben sofortige Hilfe. Wir Wettfreunde sind gespannt, ob der im Herbst von Heimweh geplagte Ur-Dortmunder diese auch auf Anhieb leisten kann.   <p> Auch die Sinsheimer, die in der vergangenen Spielzeit bis zuletzt um den Klassenerhalt zittern mussten, mischen ganz oben mit. Gemeinsam mit den RasenBallsportlern aus Sachsen sind die Hoffenheimer die einzige Mannschaft der Bundesliga, die noch keine Niederlage einstecken musste. <p>  Zugegeben, der BVB ist erfolgreich ins neue Jahr, genauer gesagt mit drei Siegen, gestartet. Auswärts wurde in Köln und Darmstadt angetreten, da ist Heidenheim schon eine ganz andere Nummer.  <p> Mit dem Toreschießen tun sich die Kontrahenten schwer. Zuletzt verfehlten fünf der letzten sechs Bochum-Matches den Wert von 2,5, bei Wolfsburg war das in vier der vergangenen fünf Partien der Fall. Sieben Bochumer Tore und vier Wölfe-Treffer in diesem Zeitraum sprechen eine torarme Sprache, die uns von einem „Unter 2,5“ überzeugen.  </pre>


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<pre> Als besonders beunruhigend erwies sich dabei, dass der Tabellenvierte dem Brauseklub in allen Belangen heillos unterlegen war; sei es bei den abgegebenen Torschüssen (3:16) oder geschlagenen Eckbällen (1:9).  <p> Umso wichtiger wäre daher, gegen das bislang sieglose Tabellenschlusslicht am Samstag endlich wieder auf die Siegerstraße zurückzukehren, zumal am darauffolgenden Spieltag gegen den FC Bayern ohnehin mit einem weitere Leerlauf gerechnet werden muss.  <p>  Die heimstärkste Truppe der Bundesliga hatte unter der Woche in der angestammten Red-Bull-Arena schließlich selbst den Königlichen aus Madrid die Zähne gezeigt. <p>  Die bereits vor zwölf Monaten gesammelten Erfahrungen schieben einer solch dramatischen Entwicklung jedoch vermutlich einen Riegel vor. In Wolfsburg sollte man sich mittlerweile darüber im Klaren sein, welchen Aufwand es für die verspätete Rettung zu betreiben gilt.  <p> St. Pauli hat letzte Woche selbst bei 1:3 nicht aufgegeben! Das letzte gemeinsame Bundesliga-Duell ging an die Kiezkicker! Hamburg verdankt seinen Punktgewinn am Spieltag nur dem eigenen Keeper, der gegen Gladbach herausragend gehalten hat!  </pre>


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